Hardware#

ohne mit

EK Themen#

EVA Prinzip#

Achtung

EVA

Eingabe -> Verarbeitung -> Ausgabe

  • Zentraleinheit (Verarbeitung)
    • CPU

    • RAM

  • Peripherie (Ein-/ Ausgabe)
    • Tastatur

    • Monitor

    • Externe Speichereinheit
      • Festplatte

      • Usb-Stick

      • CD/DVD

Hinweis

Konfiguration

Konfiguration bezeichnet die Zusammenstellung, Einstellungen und Abstimmungen von Komponenten, Geräten und Programmen in Bezug auf die Anwendungen.

Pioniere der IT#

Deutschland
  • Dietmar Hopp (SAP)

  • Hasso Plattner (SAP, Mäzen)

  • Marco Börries (Open-Office)

und die Welt
  • Bill Gates (Microsoft)

  • Jeff Bezos (Amazon)

  • Larry Page (Google)

Netzteil#

Die „80-PLUS“-Initiative fordert für eine ihrer Zertifizierung, dass Netzteile für Desktop-Computer und Server bei den Lastpunkten 20%, 50% und 100% jeweils einen Wirkungsgrad von mindestens 80% erreichen. [1]

  • 80 PLUS

  • 80 PLUS Bronze

  • 80 PLUS Silver

  • 80 PLUS Gold

  • 80 PLUS Platinum

  • 80 PLUS Titanium

Mainboard#

Formfaktoren
  • ATX

  • micro ATX

  • Mini ATX

  • Flex ATX

  • Mini ITX

Komponenten
  • Mainboard

  • CPU

  • RAM

  • Festplatte

  • GPU (Graphics Processing Unit)

  • PSU/Netzteil (Power Supply Unit)

Anschlüsse#

intern
  • Sockel (Prozessor)

  • RAM-Steckplätze

  • PCI-/PCIe-Steckplätze

  • SATA (Festplatten)

  • M.2-Port (SSD)

extern
  • USB

  • Firewire

  • Thunderbolt

  • PS2 (veraltet Tastatur/Maus)

  • Audio (Klinkenanschlüsse)

  • RJ45 (Netzwerk)

  • Monitor

    VGA, DVI, HDMI, Display Port

Bauformen#

Serververnetzung möglich
  • Mini-PC

  • Desktop-PC, Mini-Tower

  • Tower-PC (big, midi)

  • All-in-one-PC

  • Notebook

  • Tablet-PC, Convertible

Serververnetzung notwendig
  • Thin-Client

  • Zero-Client

Kommunikationsnetz notwendig/sinnvoll
  • Smart Tablet

  • Smartphone

  • Smart Devices

LCD-Technologie#

Panel-Typen
  • TN
    • günstig

    • schnelle Reaktionszeit

    • energiesparend

  • VA
    • gute Bildqualität

    • etwas geringere Reaktionszeit

  • IPS
    • sehr gute Bildqualität

    • 178 Grad Blickwinkel

    • hoher Preis

  • MVA, PVA
    • min 160 Grad Blickwinkel horizontal/vertikal

    • LED, LCD, OLED

Ergonomieeigenschaften
  • Curves Screen - räumliches Erlebnis

  • Tilt - horizontale Neigung

  • Swivel - vertikale Drehbarkeit

  • Pivot - hähenverstellbar und horizontale Drehbarkeit

Tastatur#

Tastaturarten
  • virtuell

  • integriert

  • extern

  • kabelgebunden

  • Funk (verschiedene Standards)

Office etc.
  • Rubberdome-Modelle

  • einfach und funktional

  • günstig

  • relativ leise

Mechanische Tastaturen
  • 10x haltbarer als Rubberdome

  • Lineare mechanische Tastatur
    • durchgehendes Druckgefühl

    • kein „Click“

    • gut für Gaming

  • Taktile mechanische Tastatur
    • definierter Schaltpunkt

    • spürbares Klick-geräusch

    • besser für Büroarbeit

Funk-/Bluetooth-Tastaturen
  • zusätzliche Bewegungsfreiheit (10-15m)

  • Anschluss via USB

  • Batterie muss erneuert/geladen werden

Speicherarten#

Direct Attached Storage (DAS)

direkt angeschlossener Speicher

Storage Area Network (SAN)

Speichernetzwerk, fasst mehrere Server zusammen

Network Attached Storage (NAS)

eigenständiger Fileserver

Festplatten#

HDD
  • drehende Magnetische Scheiben

  • beweglicher Schreib-Lesekopf

  • 2,5 oder 3,5 Zoll groß

  • bis 16TB

SSD
  • schneller

  • leichter

  • keine beweglichen Teile

  • kaum Wärmeentwicklung

SSHD (Hybrid)
  • 5x schneller als HDD

  • preiswert

RAM - Random Access Memory#

  • Größe (GB)

  • Geschwindigkeit (MT/s - Megatransfers/s)

  • Bandbreite (GB/s)

  • (U)DIMM -> Desktop

  • SO-DIMM -> Notebook

  • DRAM - Dynamic Random Access Memory
    • jedes Bit ein Kondensator

    • häufigste

  • SDRAM - Synchronous Dynamic Random Access Memory
    • getakteter DRAM

    • überträgt synchron zum Speicher-Bus

    • Takt durch System-Bus vorgegeben

    • eigene Low Power SDRAM Spezifikation

  • DDR-RAM (Double Data Rate)
    • je Taktzyklus 2 Datentransfers

    • DDR2, DDR3, DDR4, DDR5… (nicht kompatibel)

  • DDR-SDRAM (Double Data Rate Synchronous Dynamic Random Access Memory)
    • Weiterentwicklung von SD-RAM

CPU - Central Processing Unit#

Hauptprozessor (Zentraleinheit?), holt aus dem Speicher nacheinander die Befehle und veranlasst die Informationsverarbeitung, Steuerung und Kontrolle der Systeme.

  • Rechenwerk (ALU - Aritmetic Logic Unit)

  • Steuereinheit (CU - Control Unit)

  • Speichermanager (MMU - Memory Management Unit)

  • Zwischenspeicher (CPU-Cache)
    • L1-Cache
      • nicht groß (16-64KByte)

      • Speicher für Befehle und Daten getrennt

      • je schneller die CPU, umso wichtiger

      • für am häufigsten benutzten Befehle/Daten

    • L2-Cache
      • RAM Zwischenspeicher

      • je größer, umso besser für Multitasking

      • normaler Desktop lieber mehr L2 als mehr Taktrate

      • seit Speichercontroller von Chipsatz in CPU, unwichtiger

    • L3-Cache
      • Multicore-Prozessoren meist Integrierten L3-Cache

      • verbessert Cache-Koheränz-Protokoll (gegen Inkonsistenzen bei z.B. Rückschreibfehlern)

      • dient eher der Verbessereung des Datenaustauchs, weniger als „Cache“

Chipsatz#

Northbridge
  • über Front-Side-Bus mit CPU verbunden

  • Speichercontroller

  • Schnittstelle zur Grafikkarte (AGP, PEG)

  • Schnittstelle zum Prozessor (FSB)

  • Anbindung Southbridge

Southbridge
  • Anbindung Northbridge

  • Peripherie-Schnittstellen

  • Anbindung BIOS

ERP - Enterprise Resource Planning#

Bereiche allgemein

ERP-System

Beschreibung

Human Resource Management (HRM)

Lohn und Gehalt

„Personalmanagement“

Customer Relationship Management (CRM)

Verkauf

Kundenpflege

Manufacturing Resource Planning (MRP)

Produktion

Produktionsplanung/-steuerung

Supply Chain Management (SCM)

Lager, Ein-/Verkauf

Lieferkettenmanagement

Financial Resource Management (FRM)

Finanzmanagement

Finanzmanagement?

Hinweis

Das System dient nicht nur dazu, unternehmensrelevante Daten zu verwalten und darüber zu informieren, sondern auch alle notwendigen Belege und Auswertungen zu erstellen.

Energieeffizienz Siegel#

energystar

Energy Star

  • aus Amerika, in Europa übernommen

  • keine externe Prüfung

  • Energiesparfunktionen

tuv

TüV

  • unabhängiges Prüfinstitut

  • Einhaltung ökologischer Standards im Büro

  • z.B. Schadstoffe, Energieverbrauch

ecolabel

europäisches Umweltzeichen

  • von Europäischen Kommision initiiert

  • zertifiziert Produkte & Dienstleistungen

  • für geringe Umwelt-/Gesundheitsbelastungen

tco

TCO certified

  • Qualität von Produkten im Büro

  • z.B. Monitore, Notebooks, Server

  • Kontrolle stichprobenartig

energieklasse

Energieverbrauchskennzeichnung

  • Europäischer Wirtschaftsraum

  • ermöglicht Vergleiche

  • 03/21 erneuert, EPREL Produktdatenbank

blauerengel

Blauer Engel

  • an effiziente Geräte

  • z.B. Notebook, Computer, Monitor

  • renomiert im Bereich Green-IT

Aufgaben#

Vorteile JBOD gegenüber RAID 0
  • kein RAID-Controller erforderlich

  • volle Speicherausnutzung bei unterschiedlichen Plattengrößen

  • relativ einfach erweiterbar

Vorteile SAN gegenüber NAS
  • erhöhte Performance

  • gut geeignet für häufige Zugriffe

  • Verwaltung kann remote erfolgen

Vorteile eines RAID-Systems
  • Erhöht die Ausfallsicherheit

  • Performancegewinn

  • Aufbau großer logischer Laufwerke

Unterschied Software-/Hardware-RAID
  • Softwarelösung als Teil des Betriebssystems

  • RAID-Controller als zusätzliche Hardware

Festplatten-Anschlüsse
  • SCSI

  • iSCSI

  • IDE

  • SATA

Wie viel Fesplatten minimal bei RAID-6 + 1 Hot-Spare

4 Festplatten

Wie viel Festplatten können bei RAID 6 ausfallen
  • 2

Vorteile einer Hot-Spare-Festplatte

Austausch der defekten Platte ohne Unterbrechung

Kriterien für Tausch einer Fesplatten im RAID-System
  • Kapazität größer oder gleich

  • gleiche Schnittstelle

Eigenschaften eines Servers
  • hohe Performance

  • hohe Zuverlässigkeit

  • hohe Verfügbarkeit

Ports von FTP
  • 20 - Datenaustausch

  • 21 - Kommandokanal

Aufgabe von Portnummern im Netzwerk

da PC’s nur eine IP haben, wird über Ports auf Dienste zugegriffen

Wofür steht eSATA

external Serial Advanced Technology Attachment

Verwendung von eSATA

SATA für mobile Geräte

Festplatte wird nicht erkannt, Ursache?
  • Stromversorgung nicht richtig angeschlossen

  • SATA-Kabel nicht richtig gesteckt

  • Festplatte defekt

  • BIOS/UEFI Einstellungen falsch

Wofür steht HDCP

Verschlüsselung bei HDMI und DVI, überträgt Daten kopiergeschützt